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Kleiner Engel geh ins Licht
schau nicht zurück und weine auch nicht
Doch der Himmel er hat gerufen
so geh hinauf die letzten Stufen
Ein Engel warst du zu jeder Zeit
und bleibst es nun auch in Ewigkeit
Ich lasse nun los und lasse dich gehen
hoffe ich doch, dich wieder zusehen
Dich vergessen das werde ich nicht
kleiner Engel geh ins Licht.


*Autor unbekannt*

 


 

Anton

 

Antons Verletzungen waren leider zu groß, sodass wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten.

 


 

Finnian

Finnian hat es leider nicht geschafft; er ist an Kokzidiose verstorben.
Leb wohl kleiner Mann - du warst was ganz Besonderes. Vielen Dank an Petra für die liebevolle Pflege.

 


 

"Streuner Schwarzweiss"

Im September 2012 wurde Streuner Schwarzweiss tot aufgefunden.

Drei junge Frauen haben dem toten Streuner Beachtung geschenkt, bei uns geklingelt und uns zu ihm geführt. Dafür unseren herzlichsten Dank - wir hätten ihn sonst nicht gefunden und vermutlich nie erfahren was aus ihm geworden ist. Schon längere Zeit war er nicht an der Futterstelle erschienen und wurde vermisst. So haben wir wenigstens (traurige) Gewissheit ...

 

 


 

"Halbhalb"

Streuner Halbhalb ist am 3.11.11 dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen, somit hat sich die Zahl der Göttelfinger Streuner weiter verringert.

Alter Streuner, es ist nur Trost für uns, dass Du schnell und mit vollem Bauch über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Wir werden Dich vermissen, grüß' Fallentiger und Einäugchen!


 

"Fallentiger"



Göttelfingen ist wieder um einen Streuner ärmer. Am 6. Oktober 2011 mussten wir "Fallentiger" gehen lassen. Zu groß war sein Leid; für ihn war es eine Erlösung, uns fehlt er.

Lieber Fallentiger,
nun kannst Du hoffentlich mit "Einäugchen" - der Dir ein Jahr voraus ging - Deinen Frieden finden.



 

"Einäugle"



"Einäugchen", ein alter Göttelfinger Streuner hat sich verabschiedet.
Obwohl er die Nahrungsaufnahme schon eingestellt hatte, kam er weiter an die Futterstelle.

Liebes Einäugchen,
deutlich hast Du gezeigt, dass es Zeit für den Abschied ist, Deine Treue bis zum bitteren Ende war eine große Ehre. Du fehlst und wirst unvergessen bleiben!



 

Jack



Jack kam im Herbst 2009 in die Pflegestelle. Er zeigte immer wieder merkwürdige Krankheitssymptome, die weder für uns noch für den Tierarzt einzuordnen waren.
Alle Bluttest und weiteren Untersuchungen blieben zunächst ohne Ergebnisse, bis Jack auf einmal im April 2010 immer kränker wurde. Beim Tierarzt hatte er dann mehrere epileptische Anfälle, die medikamentös nicht mehr in den Griff zu bekommen waren.
Wir ließen ihn deshalb am 12.04.2010 erlösen.

Jack, es tut uns leid, dass wir Dir nicht helfen konnten.


 

Pixie



Pixie kam mit ihren 2 Geschwistern Anfang September 2009 in die Pflegestelle und war zunächst die fitteste der drei Katzen, die alle Katzenschnupfen hatten.

Leider verschlechterte sich ihr Zustand rapide und sie musste letztlich sogar stationär in die Tierklinik. Nach einigen Tagen entschied der Tierarzt, dass es für das Kätzchen das beste ist, sie nicht mehr länger leider zu lassen und so ließen wir sie am 19.09.09 einschläfern.

Pixie, viele Menschen trauern um Dich.


 

Momo



Momo kam im Februar 2009 in komplett desolatem und verwirrtem Zustand in die Pflegestelle und trotz intensiver medizinischer Versorgung und viel menschlicher Zuwendung musste sie am 20.03.09 eingeschläfert werden.

Momo, wir hätten Deine letzte Zeit gerne schöner für Dich gestaltet.


 

Mailo



Mailo hatte nach langer Zeit in der Pflegestelle endlich ein perfektes Zuhause gefunden. Nur wenige Wochen später ging es ihm gesundheitlich immer schlechter und er musste eingeschläfert werden.

Wir hätten es Mailo und den neuen Besitzern sehr gewünscht, dass ihnen mehr Zeit zusammen geblieben wäre.


 

Knöpfchen



Knöpfchen kam mit einer kleinen Schramme in die Pflegestelle, wo er sofort tierärztlich behandelt wurde.
Nach einer Operation und mehreren Tierarztbesuchen hat Knöpfchen sich aufgegeben und ist in der Nacht zum 07.02.08 gestorben.

Um dieses liebe, tapfere Katerchen tut es uns sehr leid.


 

Paul



Paulchen war als kleines Kätzchen gefunden und in der Pflegestelle liebevoll bis zur Vermittlung versorgt worden.
Im neuen Zuhause hatte er es sehr gut, leider wurde er einies Tages draußen tot aufgefunden - vermutlich ist er vergiftet worden.
Wir sind trotzdem froh, dass er ein so tolles Zuhause und liebevolle Besitzer gefunden hat und wünschen dem kleinen Kerl eine gute Reise über den Regenbogen.


 

Track



Nachdem Track sich ihn seinem neuen Zuhause total gut eingelebt hatte und von allen geliebt wurde, hat das Schicksal erneut zugeschlagen.
Dem Kleinen mußten sämtliche Zähne entfernt werden, von der darauffolgenden Entzündung hat sich der alte, nierenkranke Kater trotz guter Pflege und vieler Tierarztbesuche leider nicht mehr erholt.
Die Entzündung ist so rasch fortgeschritten und griff zuletzt sogar seinen Unterkiefer stark an, so daß er im Mai 2007 von seinen Schmerzen erlöst werden mußte.



 

Janosch



Janosch kam 2006 recht zerzauselt bei einer unserer Futterstellen an; er war offensichtlich auf der Suche nach jemandem, der sich um ihn kümmert und ihn umsorgt.
Bereits zu diesem Zeitpunkt ging es ihm nicht sehr gut und bald wurde festgestellt, dass er FIV-krank war.
Nach einigen Höhen und Tiefen musste er am 21.03.07 erlöst werden.


 

Quiby



Quiby kam als ganz junges und sehr krankes Kätzchen in die Pflegestelle.
Während der wochenlangen intensiven Pflege verliebten wir uns in die Kleine und sie durfte bei uns bleiben. Obwohl es so schien, als sei sie wieder ganz gesund geworden, brach auf einmal FIP bei ihr aus und wir ließen sie schließlich Ende 2005 erlösen.
Quiby durfte ihren ersten Geburtstag nicht mehr erleben.

Wir vermissen Dich!


 

Tallulah



Als Tallulah ("springendes Wasser") im Sommer 2006 in die Pflegestelle kam, war sie zunächst noch topfit, allerdings war sie so stark von Würmern befallen, dass bereits die inneren Organe angegriffen waren.

Innerhalb kürzester Zeit baute Tallulah sehr ab, bis sie schließlich nichts mehr fraß und trotz fast täglicher tierärztlicher Versorgung und intensiver Pflege verstarb.

Es tut mir leid, dass wir nicht mehr für Dich tun konnten!

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